Shopware Gold Partner & Shopify Partner
Shop-Support für Shopware & Shopify.
Die teuersten Fehler in einem Onlineshop sind nicht die lauten. Es sind die leisen, die wochenlang niemand bemerkt.
Mit unserem Shop-Support hängt Ihr Shop rund um die Uhr an unserer Diagnose, wie ein Patient an EKG und MRT.
Weicht eine wichtige Kennzahl ab, werden wir sofort alarmiert: per SMS, Microsoft Teams, E-Mail oder Ticket. Und weil Shop-Technik, SEO und SEA bei uns in einem Team arbeiten, landet der Alarm direkt bei dem, der ihn lösen kann.
Wir zeigen Ihnen, welche Fehler Ihr Shop heute unbemerkt lassen könnte und welches SLA zu Ihrem Geschäftsmodell passt.
Shopware & Shopify development · Support · Agency switch · Shop migration · SEO/GEO · SEA · AI commerce
Der Shop läuft. Und trotzdem stimmt etwas nicht.
Wenn Ihr Shop komplett ausfällt, wissen Sie es in Minuten. Kunden rufen an, das Team schlägt Alarm, jemand kümmert sich.
Teuer wird es bei Fehlern, die keinen Lärm machen. Die Startseite lädt, Bestellungen kommen rein, alles sieht normal aus. Nur eben ein bisschen weniger als sonst. Zum Beispiel:
Eine Zahlungsart scheitert auf bestimmten Geräten.
Auf Ihrem Rechner funktioniert der Checkout. Auf manchen Smartphones bricht er ab, ohne Fehlermeldung.
Ein Plugin-Update verändert eine Funktion.
Der Filter in der Kategorie greift nicht mehr richtig, oder die Suche findet Varianten nicht. Niemand meldet es, Kunden gehen einfach.
Wichtige Seiten verschwinden aus Google.
Nach einem Deployment steht eine Kategorie auf noindex, oder Weiterleitungen laufen ins Leere. Die Sichtbarkeit sinkt langsam, Woche für Woche.
Produkte werden in Google Shopping abgelehnt.
Ein Feedfehler, ein fehlendes Attribut, und Ihre Anzeigen laufen nur noch für einen Teil des Sortiments.
Das Tracking zählt nicht mehr richtig.
Google Ads optimiert dann auf falsche Daten und verteilt Ihr Budget auf die falschen Kampagnen.
Eine Schnittstelle bleibt hängen.
Die Warenwirtschaft überträgt nachts keine Bestände mehr. Morgens verkaufen Sie Ware, die nicht da ist.
Der Shop ist erreichbar. Und niemand schlägt Alarm.
All diese Fälle haben eines gemeinsam. Wir nennen sie leise Fehler.
Bemerkt werden solche Fehler meist indirekt. Am Monatsende in der Auswertung, durch eine Kundenbeschwerde oder durch eine Sichtbarkeitskurve, die schon länger nach unten zeigt. Bis dahin läuft der Fehler oft seit Wochen.
Was ein leiser Fehler kostet.
Ein Rechenbeispiel: Ihr Shop macht 100.000 € Umsatz im Monat. Ein unbemerkter Fehler im Checkout kostet nur 5 % der Bestellungen. Das sind 5.000 € im Monat, ohne dass Ihr Shop auch nur eine Minute offline war. Bleibt der Fehler drei Wochen unentdeckt, sind rund 3.500 € Umsatz verloren.
Schon nach zwei Wochen hat ein solcher Fehler mehr Umsatz gekostet als ein ganzes Jahr SLA-1.
Reaktionszeit ist die falsche Kennzahl.
Fast jeder Supportvertrag verspricht eine Reaktionszeit. Das klingt sicher. Doch die Reaktionszeit beginnt erst, wenn jemand den Fehler meldet.
Die Zeit davor steht in keinem Vertrag. Wir nennen sie Erkennungszeit: die Spanne zwischen dem Moment, in dem etwas kaputtgeht, und dem Moment, in dem es jemand bemerkt.
Erkennungszeit + Reaktionszeit + Lösungszeit = Dauer des Umsatzverlusts
Wie viel ein Fehler kostet, hängt von drei Zeiten ab:
Erkennungszeit
Wann fällt der Fehler auf?
Reaktionszeit
Wann beginnt die Bearbeitung?
Lösungszeit
Wann ist der Fehler behoben?
Deshalb setzen wir dort an, wo andere Verträge aufhören: bei der Erkennung.
Wird ein Fehler erst nach drei Wochen bemerkt, ist eine Reaktionszeit von vier Stunden kaum mehr als Kosmetik. Der größte Teil des Schadens ist dann längst entstanden.
Ein SLA regelt, wie schnell wir handeln. Monitoring sorgt dafür, dass wir überhaupt wissen, dass wir handeln müssen.
Blutdruck messen ist keine Diagnose.
Die meisten Agenturen überwachen Shops so, wie man beim Hausarzt einmal den Blutdruck misst: Antwortet der Server? Reichen Arbeitsspeicher und Festplatte? Werte im grünen Bereich, alles gut. Das ist sinnvoll, und wir messen es auch. Aber es sagt nichts darüber, ob Ihr Shop gesund ist.
Denn ein Server kann bestens laufen, während Ihr Shop krank ist. Eine Zahlungsart fällt aus. Die Ladezeiten werden schleichend schlechter. Nach einem Update wurde der Cache nicht richtig geleert, das CSS fehlt, und Ihr Frontend sieht zerschossen aus. Das Bestellvolumen bricht ungewöhnlich ein. In Ihrem Google-Feed fehlen plötzlich 20 % der Produkte, weil er nicht vollständig befüllt wurde.
Eine Blutdruckmessung sieht nichts davon. Bemerkt wird es erst, wenn Sie bei Ihrer Agentur anrufen, weil etwas nicht stimmt oder die Bestellungen eingebrochen sind. Dann beginnt die Suche nach der Ursache.
Manche Dienstleister suchen die Ursache dann zuerst bei Geopolitik, Konjunktur oder schlechtem Wetter und vertrösten Sie um eine Woche, manchmal zwei. Bis endlich genauer hingeschaut wird und sich zeigt: Seit dem letzten Safari-Update brechen Kunden im Warenkorb ab. Oder 30 % der Artikel werden im Google Merchant Center abgelehnt, weil über PIM oder ERP Attribute in den Feed gelangt sind, die Google nicht akzeptiert.
Bei arboro hängt Ihr Shop rund um die Uhr an EKG und MRT.
Das EKG
Es überwacht die Vitalwerte Ihres Shops ohne Pause: Erreichbarkeit alle 5 bis 15 Minuten, regelmäßiger Testkauf bis zur Kasse, Darstellung auf Desktop und Smartphone, Umsatz und Bestellungen. Jede Abweichung vom normalen Rhythmus löst einen Alarm aus.
Das MRT
Es schaut tief in Ihren Shop hinein: über 140 SEO-Prüfungen je Seite, Tracking und Consent, Produktfeeds, Ihr Google-Ads-Konto mit rund 75 Prüfpunkten, Produktqualität und Sicherheit. Es findet die Ursachen, die von außen niemand sieht.
| Klassisches Agentur-MonitoringEinmal Blutdruck messen | arboroRund um die Uhr an EKG und MRT | |
|---|---|---|
| Blickwinkel | Ein Messwert: der Server | Der ganze Shop: Technik, Kaufprozess, Marketing und Umsatz |
| Erkennt | Totalausfälle | Auch die leisen Fehler, die nur Umsatz kosten |
| Wer merkt den Fehler zuerst? | Oft Ihre Kunden oder Sie selbst | Unser Diagnosesystem |
| Was dann passiert | Die Analyse beginnt, wenn Sie anrufen | Ein Alarm mit konkretem Befund geht an den Richtigen |
arboro
Rund um die Uhr an EKG und MRT- Blickwinkel
- Der ganze Shop: Technik, Kaufprozess, Marketing und Umsatz
- Erkennt
- Auch die leisen Fehler, die nur Umsatz kosten
- Wer merkt den Fehler zuerst?
- Unser Diagnosesystem
- Was dann passiert
- Ein Alarm mit konkretem Befund geht an den Richtigen
Klassisches Agentur-Monitoring
Einmal Blutdruck messen- Blickwinkel
- Ein Messwert: der Server
- Erkennt
- Totalausfälle
- Wer merkt den Fehler zuerst?
- Oft Ihre Kunden oder Sie selbst
- Was dann passiert
- Die Analyse beginnt, wenn Sie anrufen
Wir sehen es, bevor Ihre Kunden es merken.
Entwickelt hat dieses Diagnosesystem das arboro-Entwicklerteam gemeinsam mit Geschäftsführer Zoran Artmagic. Er arbeitet mit Shopware seit Version 2, ist seit 2009 im Shop-Support aktiv und hat viele der genannten Probleme selbst erlebt.
Dank neuester AI-Worker-Technologie konnten wir diese Idee auch technisch umsetzen. Früher hätte das Jahre an Entwicklung gekostet.
Ein Fehler, den kein Kunde meldet. Und den wir trotzdem sehen.
So läuft ein typischer leiser Fehler ab:
Ein Safari-Update trifft ein veraltetes Plugin.
Apple veröffentlicht ein Safari-Update. Ein Plugin im Checkout ist mit der neuen Version nicht mehr kompatibel. Der Hersteller hat das Problem längst behoben, doch die neue Plugin-Version wurde im Shop nie eingespielt.
Safari-Kunden kommen nicht durch den Checkout.
In Chrome und auf dem Büro-Rechner funktioniert alles. Auf iPhones und Macs mit Safari aber kommen Kunden nicht mehr sauber durch den Checkout. Es gibt keine Fehlermeldung und keinen Ausfall. Die Kunden brechen einfach ab und kaufen woanders.
Die Bestellungen sinken ein wenig.
Niemand ruft an, niemand schreibt eine Beschwerde. Auffallen wird es vielleicht in der Monatsauswertung, vielleicht nie. Bis dahin verliert der Shop jeden Tag einen Teil seiner Safari-Käufer, und das sind oft gerade die mobilen Kunden.
Der Alarm geht an den Richtigen.
Weil Shop, GA4 und Google Tag Manager an unsere Diagnose angeschlossen sind, sehen wir, dass die Warenkorbabbrüche steigen, und zwar nur bei Safari. Der Alarm geht an unser Team, ein Entwickler findet das veraltete Plugin, testet die neue Version auf Staging und spielt sie live. Die Abbruchrate kehrt auf ihren normalen Wert zurück.
Noch besser: Ab SLA-2 entsteht dieser Fehler meist gar nicht erst.
Mit den monatlichen Plugin-Updates sind Ihre Plugins aktuell, bevor ein Browser-Update sie aus dem Takt bringt. Und falls doch einmal etwas durchrutscht, fängt es die Diagnose ab.
So funktioniert unsere Shop-Diagnose.
In jedem SLA ist Ihr Shop an unser eigenes Diagnosesystem angeschlossen. Es prüft Ihren Shop von außen, so wie ein echter Kunde ihn erlebt: Seiten aufrufen, Produkt in den Warenkorb legen, zur Kasse gehen. Zusätzlich verbinden wir uns per API-Schlüssel mit Ihrem Shopware- oder Shopify-Shop, und zwar nur mit Leserechten: Wir sehen Ihre Kennzahlen, können aber nichts verändern.
So lernen wir, wie ein normaler Tag in Ihrem Shop aussieht. Umsatz, Bestellungen, Kunden, Artikel und Conversion laufen fortlaufend in die Diagnose. Weicht etwas vom gewohnten Verlauf ab, geht ein Alarm raus.
Zuerst, was Umsatz kostet
Nicht jeder Fehler ist gleich wichtig. Deshalb verknüpfen wir jeden gefundenen Fehler mit Ihren Umsatzdaten aus GA4. So sehen wir sofort, ob ein Problem auf einer Seite liegt, die Geld verdient, oder auf einer, die kaum jemand besucht. Wir beheben zuerst, was Umsatz kostet. Der Verlauf über die letzten Prüfläufe zeigt außerdem, ob ein Problem neu ist, verschwindet oder wächst.
Wer wird informiert?
Bevor ein Alarm rausgeht, prüft das System nach drei Minuten ein zweites Mal. Das hält Fehlalarme fern. Bestätigt sich der Fehler, informieren wir nach Schweregrad: Hinweise per Ticket oder E-Mail, Störungen sofort in Microsoft Teams, kritische Fehler zusätzlich per SMS. Auf Wunsch binden wir Ihren eigenen Teams-Kanal ein und legen fest, wer die SMS erhält: Ihr IT-Leiter, Ihr Technikteam oder direkt die Geschäftsführung. Für geplante Arbeiten setzen wir Wartungsfenster, damit kein unnötiger Alarm ausgelöst wird.
Warum das nur in einem Team funktioniert
Ein Alarm ist nur so gut wie die Person, die ihn bekommt. Sinkt die Sichtbarkeit nach einem Plugin-Update, ist das ein Technik- und ein SEO-Thema zugleich. Bricht die Conversion-Rate in Google Ads ein, kann die Ursache im Checkout, im Feed oder im Tracking liegen. In vielen Unternehmen beginnt dann die Suche: Entwicklungsagentur, SEO-Agentur und SEA-Agentur prüfen jeweils ihren Teil. Bei arboro sitzen Shop-Technik, SEO und SEA in einem festangestellten Senior-Team. Der Alarm landet direkt bei dem, der die Ursache findet und behebt.
Statt nach Wochen in der Monatsauswertung zu entdecken, dass etwas nicht stimmt, reagieren wir, während es passiert.
Was unser Shop-Support für Sie übernimmt.
Support heißt bei uns nicht, Tickets abzuarbeiten. Es heißt, Verantwortung für einen Shop zu übernehmen, der jeden Tag Umsatz machen soll.
Das Wissen über Ihren Shop liegt nicht bei einer einzelnen Person.
Es ist im Team dokumentiert. Fällt jemand aus, kennt ein anderer Ihren Code.
So viel Absicherung, wie Ihr Shop braucht.
Nicht jeder Shop braucht dieselbe Absicherung. Entscheidend ist, wie viel Umsatz über den Shop läuft und wie teuer eine Stunde Stillstand für Sie wäre.
| SLA-1 | MeistgewähltSLA-2 | SLA-3 & SLA-4 | |
|---|---|---|---|
| Preis (zzgl. MwSt.) | 99 € im Monat | 500 € im Monat | auf Anfrage |
| Passend für | Shops, die Fehler früh erkennen wollen | Die meisten unserer Kunden: Rundum-Betreuung mit planbaren Kosten | Shops mit höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit |
| Shop-Monitoring mit Alarmierung | included | includederweitert | includederweitert |
| Server-Monitoring (New Relic) | included | included | included |
| Feed-Monitoring | included | includederweitert | includederweitert |
| Anwendungs-Monitoring (Tideways) | not included | included | included |
| Softwarelizenzen für das Monitoring | inklusive | inklusive | inklusive |
| Monatliche Plugin-Updates & Security-Hotfixes | Nach Aufwand | inklusive | inklusive |
| Individuelle Entwicklung | Nach Aufwand im Minutentakt | Nach Aufwand im Minutentakt | Nach Aufwand im Minutentakt |
| Reaktion | Vertraglich festgelegt | Schnellere Reaktionszeiten | Umsetzungsbeginn am selben Tag |
| Jour fixe & Consulting | not included | optional | included |
| Garantierter Support am Wochenende | not included | not included | mit SLA-4 |
- Meistgewählt
SLA-2
- Preis (zzgl. MwSt.)
- 500 € im Monat
- Passend für
- Die meisten unserer Kunden: Rundum-Betreuung mit planbaren Kosten
- Shop-Monitoring mit Alarmierung
- includederweitert
- Server-Monitoring (New Relic)
- included
- Feed-Monitoring
- includederweitert
- Anwendungs-Monitoring (Tideways)
- included
- Softwarelizenzen für das Monitoring
- inklusive
- Monatliche Plugin-Updates & Security-Hotfixes
- inklusive
- Individuelle Entwicklung
- Nach Aufwand im Minutentakt
- Reaktion
- Schnellere Reaktionszeiten
- Jour fixe & Consulting
- optional
- Garantierter Support am Wochenende
- not included
SLA-1
- Preis (zzgl. MwSt.)
- 99 € im Monat
- Passend für
- Shops, die Fehler früh erkennen wollen
- Shop-Monitoring mit Alarmierung
- included
- Server-Monitoring (New Relic)
- included
- Feed-Monitoring
- included
- Anwendungs-Monitoring (Tideways)
- not included
- Softwarelizenzen für das Monitoring
- inklusive
- Monatliche Plugin-Updates & Security-Hotfixes
- Nach Aufwand
- Individuelle Entwicklung
- Nach Aufwand im Minutentakt
- Reaktion
- Vertraglich festgelegt
- Jour fixe & Consulting
- not included
- Garantierter Support am Wochenende
- not included
SLA-3 & SLA-4
- Preis (zzgl. MwSt.)
- auf Anfrage
- Passend für
- Shops mit höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit
- Shop-Monitoring mit Alarmierung
- includederweitert
- Server-Monitoring (New Relic)
- included
- Feed-Monitoring
- includederweitert
- Anwendungs-Monitoring (Tideways)
- included
- Softwarelizenzen für das Monitoring
- inklusive
- Monatliche Plugin-Updates & Security-Hotfixes
- inklusive
- Individuelle Entwicklung
- Nach Aufwand im Minutentakt
- Reaktion
- Umsetzungsbeginn am selben Tag
- Jour fixe & Consulting
- included
- Garantierter Support am Wochenende
- mit SLA-4
Grundlage ist mindestens SLA-1. Individuelle Entwicklung, z. B. eine neue Zahlungsart oder ein Gutschein-Plugin, rechnen wir zusätzlich nach Aufwand ab.
Shopify-Shops: Da Shopify Hosting und Server selbst betreibt, empfehlen wir für Shopify in der Regel SLA-1 für 99 € im Monat.
Individuelle Entwicklungsarbeiten, zum Beispiel eine neue Zahlungsart oder ein Gutschein-Plugin, rechnen wir zusätzlich nach tatsächlichem Aufwand ab, fair im Minutentakt und mit einer Kosteneinschätzung vorab vom zuständigen Entwickler. Der Aufwand ist von Shop zu Shop unterschiedlich. Sie entscheiden, was umgesetzt wird. Beauftragen Sie keine Entwicklung, zahlen Sie nur Ihr SLA. Keine Paketzwänge, keine versteckten Positionen.
Welches Modell passt, klären wir im Erstgespräch. Manchmal ist die ehrliche Antwort: das kleinste.
Fünf Fragen, die Sie heute ehrlich beantworten können.
Wenn eine Zahlungsart heute Abend auf iPhones nicht mehr funktioniert: Wann wüssten Sie davon?
Wann hat zuletzt jemand geprüft, ob alle wichtigen Kategorieseiten noch in Google indexiert sind?
Wie viele Ihrer Produkte sind gerade im Google Merchant Center abgelehnt?
Wer bekommt Bescheid, wenn Ihre Warenwirtschaft nachts keine Bestände mehr überträgt?
Wenn Ihr Entwickler morgen ausfällt: Wer kennt Ihren Code?
Genau diese Lücke schließen wir.
Wenn Sie bei einer dieser Fragen gezögert haben, ist das kein Versäumnis. Es zeigt nur, dass Ihr Shop schneller gewachsen ist als die Absicherung um ihn herum.
Sie müssen Ihren Shop nicht neu bauen, um den Support zu wechseln.
Viele Shopbetreiber bleiben länger bei einem Dienstleister, als ihnen guttut. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Sorge: vor fehlender Dokumentation, unbekanntem Code und Ausfällen während der Übergabe. Diese Sorge ist berechtigt. Deshalb übernehmen wir Shops in festen Schritten.
Erstgespräch
Wir klären Ihre Ausgangslage, Ihre Systeme und was Sie vom Support erwarten.
Technischer Deep-Dive
Unsere Senior-Entwickler prüfen Code, Plugins, Schnittstellen, Hosting und Tracking.
Statusbericht
Sie bekommen ein klares Bild: Wo besteht akuter Handlungsbedarf, welche Altlasten gibt es, was hat Priorität?
Geordnete Übernahme
Wir richten Staging und Deployment ein und übernehmen die Wartung schrittweise, ohne Ihren laufenden Betrieb zu unterbrechen.
Monitoring anschließen
Im passenden SLA verbinden wir Ihren Shop mit unserer Diagnose und legen fest, wer bei welchem Alarm informiert wird.
Erst der Statusbericht, dann Ihre Entscheidung.
Sie müssen Ihre bisherige Agentur nicht kündigen, bevor wir Ihren Shop geprüft haben. Erst wenn Sie unseren Statusbericht kennen, entscheiden Sie über einen Wechsel.
Sie müssen dabei nicht alles auf einmal wechseln. Viele Kunden starten mit dem Shop-Support und ergänzen SEO, GEO, SEA oder implementieren Server-Side-Tracking erst später, wenn es für sie passt.
Support von Menschen, die Ihren Shop wirklich kennen.
Shopware-Wurzeln seit 2009
Als Shopware Gold Partner der ersten Stunde und Shopify Partner kennen wir beide Systeme bis in den Code. Eigene Entwickler, eigene Plugins, über 15 Jahre Erfahrung mit genau diesen Systemen.
Festangestellte Senior-Experten
An Ihrem Shop arbeiten keine wechselnden Freelancer, sondern ein festes Team mit langjähriger Erfahrung und klaren Freigabeprozessen. Wenn Ihr Shop Alarm schlägt, landet das Problem bei Menschen, die Shopware und Shopify verstehen, nicht in einer Warteschlange.
Technik, SEO und SEA in einem Team
Ein Fehler, der Rankings oder Kampagnen trifft, landet nicht zwischen drei Dienstleistern. Er landet bei einem Team, das alle drei Seiten versteht.
Geprüfte Qualität
ISO-9001-zertifiziertes Qualitätsmanagement, Google Premier Partner und seit 2013 ununterbrochen unter den iBusiness Top 100 SEO-Dienstleistern.
Langfristige Partnerschaften
Über 50 % unserer Kunden arbeiten seit mehr als acht Jahren mit uns, einige seit über 15 Jahren.
Abgesichert, auch wenn uns ein Fehler passiert
Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Entsteht durch einen Fehler unseres Teams ein Schaden an Ihrem Shop oder geht ein Cyberangriff auf unser Verschulden zurück, sind Sie über unsere Haftpflicht- und Cyberversicherung abgesichert. Sie sollen nie wirtschaftliche Folgen tragen müssen, die wir verursacht haben.
)
Ein Gründer mit Shopware-DNA.
Geschäftsführer Zoran Artmagic arbeitet mit Shopware seit Version 2, ist seit 2009 im Shop-Support aktiv und als Unternehmensberater für E-Commerce tätig.
arboro gehört zu den ersten Shopware-Partnern überhaupt. Aus genau dieser Erfahrung sind gemeinsam mit unserem Entwicklerteam die Diagnosesysteme entstanden, mit denen wir heute die Shops unserer Kunden überwachen.
Der Unterschied für Ihren Shop:
Viele Supportverträge regeln nur, wie schnell jemand reagiert.
Klassisches Monitoring prüft nur, ob der Server antwortet.
arboro sichert Prozesse, nicht nur Server: Mit ISO-9001-zertifiziertem Qualitätsmanagement durch TÜV SÜD für E-Commerce und Online-Marketing laufen Wartung, Updates und Alarmierung nach festen, geprüften Abläufen – damit Ihr Shop verlässlich Umsatz macht.
)
Für wen wir passen.
Für Hersteller und Händler, deren Onlineshop ein geschäftskritischer Umsatzkanal ist. Für Geschäftsführer und Shopverantwortliche, die einen Partner wollen, der mitdenkt, statt nur Tickets zu schließen.
Für wen wir nicht passen.
Wenn Sie den günstigsten Ticket-Abarbeiter suchen, sind wir nicht die richtige Wahl. Wir arbeiten auf Augenhöhe und mit Blick auf Ihre langfristige Rentabilität.
Häufige Fragen zum Shop-Support.
arboro konzentriert sich im Shop-Support voll und ganz auf die beiden führenden E-Commerce-Plattformen: Shopware und Shopify.
Viele Agenturen bieten ein breites Spektrum an Systemen an, bleiben dabei jedoch oft an der Oberfläche. Wir verfolgen bewusst einen strikten Fokus: Als Shopware Gold Partner seit 2009 und zertifizierter Shopify Partner konzentrieren wir uns bewusst auf diese beiden Plattformen, um tiefe technische Expertise und verlässliche Stabilität zu garantieren.
Unser Leistungsspektrum im Plattform-Support:
Shopware 6 (Architektur & Weiterentwicklung): Als Enterprise- und Mittelstandsplattform erfordert Shopware 6 fundierte Core- und API-Kompetenz. Wir übernehmen laufenden Support, komplexe Schnittstellenanbindungen (ERP, PIM, CRM), Headless-Setups sowie gezielte Conversion-Optimierungen.
Shopware 5 (Vollumfängliche Betreuung & Plugin-Entwicklung): Viele etablierte Händler nutzen nach wie vor hochgradig individualisierte Shopware-5-Instanzen. Wir sichern den stabilen Betrieb weiterhin vollumfänglich ab, schließen Sicherheitslücken, entwickeln bei Bedarf maßgeschneiderte Plugins und begleiten Sie erst dann bei einer Migration, wenn der Zeitpunkt für Ihr Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll ist.
Shopify & Shopify Plus: Für dynamisch wachsende Marken und D2C-Player bieten wir tiefgehende Betreuung von Liquid-Themes, App-Entwicklung, Checkout-Erweiterungen sowie die saubere Anbindung an bestehende Unternehmens- und Logistikprozesse.
Enterprise-Performance, Caching & Big Data (500.000+ Produkte): Große Kataloge mit über einer halben Million SKUs, Variantenkomplexität und hohem Peak-Traffic erfordern maßgeschneiderte Infrastrukturen. Wir optimieren Datenbank-Indizes, implementieren mehrstufige Caching-Architekturen (u. a. Redis, Varnish), binden hochperformante Enterprise-Suchtechnologien an und sichern exzellente Core Web Vitals auch unter Volllast.
Moderne Tracking- & Marketing-Infrastruktur: Plattformunabhängig implementieren wir DSGVO-konformes Server-Side-Tracking, strukturierte Datenfeeds für Google Merchant Center und Kampagnen sowie die technische Basis für SEO/GEO und Google Ads.
Das Ergebnis für Sie:
Kein allgemeines Halbwissen, sondern spezialisierte Senior-Entwickler mit tiefer Systemkenntnis – für maximale Ausfallsicherheit, blitzschnelle Ladezeiten selbst bei riesigen Sortimenten und verlässliche Skalierung.
Leise Fehler (Silent Killers) sind technische oder datenbezogene Störungen, bei denen der Onlineshop nach außen hin voll erreichbar wirkt, im Hintergrund jedoch unbemerkt Conversion-Rate, Werbebudget und Umsatz verbrennt.
Klassische Systemabstürze fallen sofort auf. Leise Fehler hingegen erzeugen keine Fehlermeldung auf der Startseite: Der Shop lädt, der Warenkorb öffnet sich – doch an erfolgskritischen Knotenpunkten bricht die Customer Journey für bestimmte Nutzersegmente ab. Da Standard-Server-Pings nur melden, dass der Server „online“ ist, bleiben solche Anomalien ohne tiefes Monitoring oft über Wochen oder Monate unentdeckt.
Typische Beispiele für leise Umsatzkiller:
Geräte- oder browserbezogene Checkout-Abbrüche: Nach einem Plugin- oder Theme-Update streikt beispielsweise PayPal oder Apple Pay ausschließlich auf iOS-Geräten oder im Safari-Browser. Desktop-Nutzer können weiterhin bestellen, während mobile Käufer frustriert abspringen.
Abgelehnte Produkte & fehlerhafte Google-Feeds: Änderungen an Attributen oder Kategorien führen dazu, dass Bestseller im Google Merchant Center stillschweigend abgelehnt werden. Kampagnen laufen weiter, bewerben aber nicht mehr die margenstarken Artikel.
Tracking- & Attributionsverlust: Ein fehlerhafter DataLayer oder serverseitige Aussetzer führen dazu, dass Conversion-Daten nicht an Google Ads oder Meta übermittelt werden. Die Smart-Bidding-Algorithmen optimieren ins Leere, wodurch die Werbeeffizienz massiv einbricht.
Indexierungs- und SEO-Verluste nach Deployments: Unbemerkt gesetzte noindex-Tags, fehlerhafte Canonical-Links oder Canonical-Loops nach einem Relaunch lassen kaufrelevante Kategorieseiten still und leise aus dem Google-Index verschwinden.
Latenz-Peaks bei spezifischen API-Schnittstellen: Eine blockierende ERP-, CRM- oder Zahlungs-Schnittstelle verzögert den finalen Checkout-Klick um wenige Sekunden – lang genug, um die Abbruchquote signifikant nach oben zu treiben.
Das Ergebnis für Sie:
Mit einem mehrstufigen Monitoring (Shop-Health, Feed-Validierung, E-Commerce-Tracking und Transaktions-Alerts) decken wir diese Blind Spots auf, bevor unbemerkt wertvoller Deckungsbeitrag verloren geht.
Die Erkennungszeit (Time-to-Detect) ist die Zeitspanne vom Auftreten eines Fehlers bis zu dem Moment, an dem er überhaupt als Störung identifiziert wird. In fast allen Standard-SLAs am Markt wird jedoch ausschließlich die Reaktionszeit garantiert – und diese beginnt erst, nachdem der Fehler bereits gemeldet wurde.
Der tatsächliche wirtschaftliche Gesamtschaden eines Shopausfalls oder eines „leisen Fehlers“ bemisst sich immer an der gesamten Kette: Erkennungszeit + Reaktionszeit + Lösungszeit = Gesamte Umsatz-Ausfallzeit.
Liegt die garantierte Reaktionszeit einer Agentur bei hervorragenden 60 Minuten, ein fehlerhafter Checkout-Schritt oder ein abgelehnter Google-Feed aber erst nach drei Wochen zufällig durch einen Kundenhinweis bemerkt wird, verpufft der Vorteil schneller Reaktionsversprechen fast vollständig. Die größte Hebelwirkung für den Schutz von Deckungsbeitrag und Werbebudget liegt daher vor dem Ticket.
Der Unterschied in der Praxis:
Die Schwachstelle reaktiver SLAs: Klassische Supportverträge reagieren erst, wenn das Support-Ticket im Postfach liegt. Das bedeutet: Bis der Shopbetreiber Unregelmäßigkeiten in den Umsatzzahlen bemerkt oder frustrierte Kunden den Support kontaktieren, ist der finanzielle Schaden meist längst entstanden.
Proaktive Erkennung statt Schadensverwaltung: Bei arboro setzen wir mit kontinuierlichem, automatisiertem Monitoring direkt bei der Erkennungszeit an. Transaktionsströme, Server-Performance, Core-Endpunkte und Produktdaten-Feeds werden rund um die Uhr auf Anomalien überwacht.
Minimale Time-to-Detect: Treten Latenzen, API-Abbrüche oder fehlende Conversions auf, schlagen unsere Überwachungssysteme sofort automatisiert Alarm. So greift unsere Reaktionszeit oft schon, bevor Shopbetreiber oder Endkunden die Störung überhaupt bemerken.
Das Ergebnis für Sie:
Maximale Umsatzsicherheit durch ein Frühwarnsystem, das Fehler im Keim erstickt – statt bloßer Reaktionszeiten auf dem Papier, wenn der Schaden bereits angerichtet ist.
Die Supportkosten bei arboro setzen sich aus einem planbaren monatlichen SLA (Service Level Agreement) für Systemstabilität und Monitoring sowie der minutengenauen Abrechnung individueller Entwicklungsleistungen zusammen.
Mit unseren SLA-Paketen sichern wir die technische Basis Ihres Shops ab – von Entwicklungs- und Staging-Umgebungen über professionelle IT-Haftpflicht- und Cyber-Versicherungen bis hin zum 24/7-Monitoring:
SLA-1 (99 € / Monat zzgl. MwSt.): Der verlässliche Basisschutz inklusive Shop-, Server- und Feed-Monitoring. Für reine Shopify-Setups ist dieses Modell in der Regel vollkommen ausreichend.
SLA-2 (500 € / Monat zzgl. MwSt.): Unser meistgewähltes Modell für Shopware-Instanzen. Es beinhaltet schnellere garantierte Reaktionszeiten, monatliche Plugin-Updates sowie ein erweitertes technisches Monitoring.
SLA-3 & SLA-4 (Individuelle Enterprise-Modelle): Maßgeschneiderte Betreuungskonzepte für hochvolumige Plattformen – inklusive garantierter Rufbereitschaften und Support am Wochenende (in SLA-4).
Wie werden Entwicklungsleistungen abgerechnet?
Benötigen Sie individuelle Anpassungen, neue Schnittstellen oder Plugin-Erweiterungen, rechnen wir diese transparent und fair im Minutentakt nach tatsächlichem Aufwand ab. Werden in einem Monat keine Entwicklungsstunden beauftragt, fallen außer der SLA-Gebühr keinerlei weitere Kosten an.
Maximale Umsetzungsgeschwindigkeit bei voller Kostentransparenz:
Basierend auf dem Feedback unserer Kunden haben wir unsere Freigabeprozesse im Support pragmatisch optimiert:
Direkt-Umsetzung für Tickets unter 3 Stunden: Kleinere Optimierungen, Bugfixes oder Anpassungen mit einem geschätzten Aufwand von unter 3 Stunden setzen wir für Sie ohne bürokratische Verzögerung direkt und zügig um. So vermeiden Sie lange Wartezeiten für Routine-Aufgaben.
Verbindliche Kosteneinschätzung ab 3 Stunden: Bei allen umfangreicheren Anforderungen erstellt der zuständige Senior-Entwickler vorab eine fundierte Kosteneinschätzung. Die Umsetzung startet erst nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe.
Das Ergebnis für Sie:
Volle Kostentransparenz und absolute Budgetkontrolle – kombiniert mit schnellen, unkomplizierten Reaktionszeiten für den operativen Shop-Alltag.
Eine professionelle Zusammenarbeit basiert bei uns immer mindestens auf dem Einstiegsmodell SLA-1 für 99 € im Monat zzgl. MwSt.
Reine Ad-hoc-Einsätze ohne SLA bieten wir bewusst nicht an, da seriöser E-Commerce eine stabile, sichere und haftungsrechtlich saubere Basis erfordert. Die monatliche SLA-Grundgebühr deckt wesentliche Fixaufwände und Sicherheitsstrukturen ab, die wir für jeden betreuten Onlineshop zwingend vorhalten:
Eigene Entwicklungs- & Staging-Umgebungen: Wir führen keine Code-Änderungen an Live-Systemen durch. Wir stellen und verwalten separate Entwicklungsumgebungen, auf denen Updates, neue Features und Bugfixes vorab risikofrei getestet werden.
Proaktives 24/7-Monitoring: Kontinuierliche Überwachung von Shop-Verfügbarkeit, Server-Performance und Produktdaten-Feeds, um Fehler frühzeitig abzufangen, bevor sie Umsatz kosten.
Umfassender Versicherungsschutz: Als Agentur tragen wir unternehmerische Verantwortung. Jeder betreute Mandant profitiert von unserer professionellen IT-Haftpflicht- sowie Cyber-Versicherung, die für den Ernstfall lückenlos greift.
Wie werden individuelle Entwicklungsarbeiten abgerechnet?
Alle darüber hinausgehenden Aufgaben – etwa die Implementierung neuer Zahlungsarten, ERP-Schnittstellen oder individueller Funktionserweiterungen – rechnen wir transparent und minutengenau nach tatsächlichem Aufwand ab. Vorab erhalten Sie immer eine fundierte Kosteneinschätzung basierend auf den Spezifikationen Ihres Systems.
Das Ergebnis für Sie:
Maximale Transparenz bei den Projektkosten – kombiniert mit der Sicherheit, dass Ihr Shop auf einer geprüften Testinfrastruktur und mit vollem Versicherungsschutz betreut wird.
Das Monitoring von arboro beantwortet kontinuierlich drei zentrale Fragen:
Kann Ihr Kunde kaufen?
Wird richtig gemessen?
Ist der Shop für Google und KI-Systeme sauber, sicher und schnell?
Um diese Fragen verlässlich zu beantworten, überwacht ein mehrstufiges Frühwarnsystem Ihren Shop rund um die Uhr aus zwei Perspektiven: von außen wie ein echter Kunde sowie von innen über tiefgehende API-Analysen.
Die Überwachungsebenen im Detail:
1. Kaufprozess & visuelle Integrität (End-to-End User Experience):
Verfügbarkeitsprüfungen: Kaufkritische Seiten (Startseite, Kategorien, Produktdetailseiten, Checkout) werden alle 5 bis 15 Minuten auf Erreichbarkeit getestet.
Automatisierte Testkäufe: Regelmäßige simulierte Testkäufe durchlaufen den Warenkorb- und Checkout-Prozess bis zur Kasse (ohne finale Bestellung), um blockierende Fehler bei Zahlungsarten oder Formularen sofort aufzudecken.
Visuelle Regressions-Screenshots: Automatisierte Vorher-Nachher-Screenshots auf Desktop und Smartphone prüfen, ob das Frontend nach Deployments oder Updates visuell fehlerfrei bleibt.
2. Daten- & Transaktionsanalyse via Read-Only-API:
Über abgesicherte Leserechte werten wir Kern-KPIs wie Bestellfrequenzen, Conversion-Rates und Umsatzströme kontinuierlich aus.
Erkennt das System ungewöhnliche statistische Abweichungen im Kaufverhalten, greift eine automatisierte Zweitprüfung, um Fehlalarme auszuschließen und echte Störungen sofort zu melden.
3. Tracking-, Consent- & Feed-Validierung:
Messung & Kampagnen: Mehrmals tägliche Prüfung von Google Analytics 4 (GA4), Google Ads und Consent-Bannern inklusive serverseitigem Tracking (Server-Side-Tracking), um Datenverluste im Smart Bidding zu verhindern.
Produktfeeds: Kontinuierliche Validierung von Google-Shopping- und Merchant-Center-Feeds, damit margenstarke Produkte nicht unbemerkt abgelehnt werden.
4. Technisches SEO, GEO & Crawlability:
Infrastruktur-Check: Permanente Überwachung von robots.txt, sitemap.xml, llms.txt, Canonical-Tags und ungewollten noindex-Attributen.
Eigener SEO-Crawler: Führt über 140 technische Prüfungen je Seite durch, um Indexierungsprobleme, Broken Links und Weiterleitungsketten aufzudecken.
5. Performance, Server & System-Sicherheit:
Ladezeiten & Stabilität: Überwachung der Core Web Vitals, Time-to-First-Byte (TTFB) und der allgemeinen Serverauslastung.
Sicherheitswächter: Automatisierte Warnung vor ablaufenden SSL-Zertifikaten und Domains sowie Überwachung bekannter Sicherheitslücken im Shop-Core.
Das Ergebnis für Sie:
Maximale Transaktionssicherheit und lückenlose Datenqualität: Bestätigt sich eine Anomalie in einer zweiten Gegenprüfung, löst das Monitoring sofort Alarm aus – damit Störungen behoben werden, bevor sie Umsatz kosten.
Die Benachrichtigung erfolgt automatisiert und abgestuft nach der Dringlichkeit (Severity-Level) des Vorfalls. Unser Grundsatz lautet: Erst handeln, dann informieren. Wir belasten Sie nicht mit technischen Alarmmeldungen, bei denen Sie ohnehin nicht helfen können, sondern lösen Probleme eigenständig.
Als Kommunikationskanäle binden wir uns flexibel an Ihre Vorgaben an: Meldungen erfolgen je nach Absprache per Ticketsystem, E-Mail oder Telefongespräch bzw. in regelmäßigen Jour-Fixe-Gesprächen.
Unsere Melde- und Handlungsketten im Überblick:
Stufe 1 – Kritische Störungen (Prio 1 / Notfall):
Szenario: Kompletter Checkout-Ausfall, Streik zentraler Zahlungsarten, Server-Downtime oder blockierende Schnittstellen.
Internes Handeln & Kunden-Update: Bei akuten Umsatzkillern schlägt das Monitoring sofort intern bei arboro Alarm. Unser Bereitschaftsteam, der technische Leiter oder die Geschäftsführung werden augenblicklich aktiviert. In der Regel kontaktieren wir unverzüglich zuerst den Hoster bzw. Infrastruktur-Provider, um Server- und Netzwerkprobleme direkt an der Quelle zu beheben. Sie informieren wir per Anruf oder E-Mail/Ticket, sobald die Ursache isoliert ist und die Entstörung bereits läuft – oder falls für das weitere Vorgehen eine dringende unternehmerische Entscheidung von Ihnen benötigt wird.
Stufe 2 – Funktionale Beeinträchtigungen (Prio 2 / Wichtig):
Szenario: Abgelehnte Produkte im Google Merchant Center, Teilausfälle im Tracking oder Darstellungsprobleme auf bestimmten Geräten.
Benachrichtigung: Sie erhalten eine transparente Information per Ticket oder E-Mail. Wir benennen die Ursache, den geschätzten Aufwand und die geplante Behebung, sodass Sie jederzeit im Bilde sind.
Stufe 3 – Optimierungspotenziale & Routine (Prio 3 / Standard):
Szenario: Kleinere visuelle Abweichungen ohne Kaufabbruch, anstehende Plugin-Updates oder SEO-Hinweise aus den regelmäßigen Crawls.
Benachrichtigung: Strukturierte Erfassung im Ticketsystem – gebündelt und transparent vorbereitet für Ihre regulären Jour-Fixe-Gespräche und die anstehende Sprint-Planung.
Das Ergebnis für Sie:
Maximale Entlastung im Alltag: Im Ernstfall läuft die technische Rettungskette bei arboro sofort an und klärt Störungen direkt mit dem Hoster. Sie erhalten fundierte Statusmeldungen statt technischer Panik – und werden nur dann eingebunden, wenn Sie tatsächlich eine Entscheidung treffen müssen.
Das hängt vom gewählten Monitoring-Umfang ab. Für unser technisches Standard-Monitoring ist kein administrativer Backend-Zugriff erforderlich. Für das erweiterte Business-, Marketing- und Transaktions-Monitoring benötigen wir ausschließlich strikt lesende Zugriffsrechte.
Sie behalten zu jedem Zeitpunkt die volle Datenhoheit und Systemkontrolle.
Die beiden Stufen im Detail:
Standard-Monitoring (Kein Zugriff erforderlich):
Wir überwachen Ihren Shop rein von außen („Synthetic Monitoring“).
Unsere Systeme testen die Erreichbarkeit relevanter Seiten, prüfen SSL-Zertifikate, messen Ladezeiten und Core Web Vitals, crawlen nach technischen Fehlern und führen automatisierte Testkäufe bis zur Kasse durch – exakt wie ein regulärer Shopbesucher.
Hierfür müssen Sie uns keinerlei Zugangsdaten, Passwörter oder Berechtigungen einrichten.
Erweitertes Monitoring (Ausschließlich lesende Rechte & API-Schlüssel):
Shop-System (Shopware / Shopify): Über einen abgesicherten API-Schlüssel mit reinen Leserechten (Read-Only) werten wir aggregierte Kern-KPIs wie Bestellfrequenzen, Conversion-Rates und Umsatzströme aus. Es ist technisch ausgeschlossen, dass unser Monitoring-System Einstellungen, Preise, Inhalte oder Kundendaten verändert.
Marketing-, Analytics- & Google-Ökosystem: Wir binden Lesezugriffe auf Google Search Console, Google Merchant Center, Google Analytics 4 (GA4) und Google Ads ein, um abgelehnte Feeds, Tracking-Abbrüche, Smart-Bidding-Anomalien oder Performance-Verluste in Echtzeit aufzudecken.
Spezialisierte SEO-, GEO- & Sichtbarkeits-Tools: Über lesende Schnittstellen zu Tools wie Sistrix und weiteren Ranking- und KI-Search-Analysetools überwachen wir Sichtbarkeitsverläufe, Keyword-Rankings und Indexierungs-Trends, um algorithmische Einbrüche sofort zu erkennen.
Das Ergebnis für Sie:
Lückenloser 360-Grad-Schutz über alle kritischen Verkaufs- und Marketingkanäle hinweg bei minimalen Berechtigungen – transparent, DSGVO-konform und ohne Sicherheits- oder Haftungsrisiken für Ihre Systemlandschaft.
Ein vertraglich garantierter Bereitschaftsdienst und feste Reaktionszeiten am Wochenende sind Bestandteil unseres individuellen Enterprise-Modells SLA-4.
Für alle weiteren SLA-Stufen gilt: Unser technisches Monitoring läuft rund um die Uhr, Einsätze am Wochenende erfolgen hier jedoch nach dem Best-Effort-Prinzip.
Die Wochenend-Betreuung im Detail:
Vertraglich garantierte Notfallbereitschaft (SLA-4):
Für hochfrequente D2C-Brands und umsatzstarke Enterprise-Plattformen stellen wir mit SLA-4 eine dedizierte Rufbereitschaft an Samstagen, Sonn- und Feiertagen bereit.
Kritische Störungen (Prio-1-Notfälle) werden innerhalb der vereinbarten garantierten Reaktionszeit direkt durch ein Senior-Entwicklerteam übernommen und behoben.
24/7-Monitoring & Best-Effort-Intervention (SLA-1 bis SLA-3):
Auch in den Einstiegs- und Standard-Modellen läuft unser 360-Grad-Monitoring (Shop-Health, Checkout-Checks, Tracking) rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr vollautomatisiert weiter.
Schlägt das System am Wochenende Alarm, läuft die Meldung sofort in unserem internen Bereitschaftskanal auf.
Ist ein Senior-Entwickler verfügbar, greifen wir oft schon aus eigenem Antrieb ein, um Folgeschäden abzuwenden – eine vertraglich garantierte Reaktionszeit können wir außerhalb von SLA-4 jedoch nicht zusichern.
Die Praxis: Hosting- und Infrastrukturprobleme als Hauptursache:
Unsere Praxiserfahrung aus über 15 Jahren E-Commerce zeigt: Die überwiegende Mehrheit plötzlicher Wochenend-Ausfälle sind keine Code- oder Shop-Fehler, sondern infrastrukturelle Ausfälle beim Provider. Typische Beispiele sind Hardware-Defekte im Rechenzentrum, DDoS- und DNS-Attacken, Routing-Probleme, Serverüberlastungen oder Datenbank-Deadlocks.
Liegt das Problem an der physischen Infrastruktur des Hosters, kann selbst der beste Softwareentwickler am Shop-Code nichts ausrichten. Aus diesem Grund empfehlen wir unseren Kunden zwingend ein professionelles Hostingpaket mit echtem 24/7-Provider-Support, damit Ausfälle direkt an der Hardware- und Netzwerk-Quelle behoben werden.
Das Ergebnis für Sie:
Volle Transparenz statt falscher Versprechungen: Permanenter Schutz durch unser automatisches 24/7-Monitoring in jedem Modell – und garantierte Wochenend-Einsatzkräfte für alle Händler, deren Geschäftsmodell eine lückenlose 7-Tage-Bereitschaft erfordert.
arboro ist haftpflicht- und cyberversichert. Entsteht durch einen Fehler unseres Teams ein Schaden an Ihrem Shop oder geht ein Cyberangriff auf unser Verschulden zurück, sind die wirtschaftlichen Folgen über unsere Versicherung abgesichert.
Updates für Shopware, Plugins, Shopify-Apps und Themes testen wir zuerst auf einer Staging-Umgebung und spielen sie danach kontrolliert live. Im SLA mit Plugin-Updates geschieht das monatlich.
Ja. Nach einem technischen Audit und einem Statusbericht übernehmen wir die Wartung schrittweise, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen und ohne den Shop neu zu bauen. Mehr zu unserer Shopware- und Shopify-Entwicklung und unseren Shop-Referenzen.
Nein. Sie können den Shop-Support einzeln beauftragen. SEO, SEA oder Server-Side-Tracking lassen sich später modular ergänzen.
Der Shop-Support wird von festangestellten Senior-Entwicklern geleistet. Das Wissen über Ihren Shop ist im Team dokumentiert und hängt nicht an einer Einzelperson.
Wie lange würde es heute dauern, bis jemand merkt, dass etwas nicht stimmt?
Wenn Sie die Antwort nicht genau kennen, lohnt sich ein Gespräch. Wir schauen gemeinsam auf Ihren Shop, Ihre Systeme und Ihre Risiken. Danach wissen Sie, welche Absicherung sinnvoll ist und welche nicht.
Kein Verkaufstheater. Kein Standard-Pitch. Sondern ein Gespräch mit Menschen, die E-Commerce verstehen und Ihnen auch sagen, wenn etwas keinen Sinn ergibt.
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